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Letzte Updates

03.03.2016: Aktuelles: Harzer Naturisten-Initiative arriviert bei Dortmunder Wirtschaftsförderungs-Wettbewerb

28.02.2016: Aktuelles: Neue Horror-Warnungen vor TTIP und CETA

04.02.2016: Aktuelles: Deutscher Richterbund lehnt Investitionsgerichtshof ab: Fehlende Rechtsgrundlage, fehlende Notwendigkeit

03.02.2016: Aktuelles: Wirtschafts-Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz warnt vor TTIP

01.02.2016: Broschüre: Broschüre und Linkliste zum Einlesen ins Thema "Das nackte Leben" verfügbar

16.11.2015: Aktuelles: Naturisten-Paradies im Sauerland zu vermieten

11.11.2015: Aktuelles: West ART Talk über Nacktheit

04.11.2015: FKK im 20. Jhdt.: FKK im 20. Jahrhundert

16.10.2015: Aktuelles: Vorratsdatenspeicherung - nicht schon wieder!

12.09.2015: Aktuelles: Nackt-Radel-Tour im östlichen Münsterland

07.08.2015: Aktuelles: Sächsische Nacktwanderwoche 2015 bis 16.08.

24.07.2015: Aktuelles: TELEPOLIS-Analyse zu TTIP-Verhandlungen

04.07.2015: Aktuelles: Sauerländer Nacktwander-Tage

22.06.2015: Aktuelles: Thüringer Naturisten-Tage

21.06.2015: Aktuelles: Jetzt kann jeder seine E-Mails verschlüsseln - mit Tutanota

19.06.2015: Aktuelles: Nacktradeltour zum WNBR 2015 in Dresden

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Aktuelles

Nackt zum Bäcker gehen, um Brötchen zu kaufen...

 

...ist sicher für die meisten von uns nicht das Nächstliegende, besonders wenn die anderen Kundinnen und Kunden noch Wintermäntel tragen.

 

Für den jungen Mann in Frankreich gilt das aber, zumal sich der Bäcker für seine Backwaren den Wahlspruch "Toutes les Richesses de la nature - Alle Reichtümer der Natur" ausgesucht hat. Wir Naturisten folgen diesem Wahlspruch aufs Wort!

TTIP: Frau Malmström kneift [03.05.16]

 

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"Sorry, wir haben Probleme mit Ihrer Seiten-Anforderung" lautet die Aussage des EU-Servers, der nach dem Link-Klick noch vor zwei Tagen die Vertragsentwurfs-Texte der EU zum TTIP nachlesen ließ. Nachdem nun Greenpeace den aktuellen Stand der Verhandlungen dokumentiert hat, ist klar: Die Entwurfs-Formulierungen der EU Verhandlungskommission sind welke Träume.

 

Um die Peinlichkeit zu vermeiden, dass die EU-Text-Träume mit der Wirklichkeit verglichen werden können, hat Frau Malmström die Vertragsentwurfs-Texte der EU von der Website verschwinden lassen. Das lässt die Befürchtungen wachsen, dass sie und ihre Verhandlungs-Kommission sich den US-amerikanischen Gesprächspartnern selbst nicht gewachsen fühlen und sich der eigenen Sache nicht sicher sind.

 

Angesichts der weit auseinanderliegenden Positionen scheint ein Kompromiss kaum möglich zu sein. Oder ein sehr, sehr schlechter. 

 

CETA- und TTIP-Protest kurz vor dem Ziel [29.04.16]

 

Der Protest gegen TTIP und CETA (ich war 2015 zweimal bei Demos in Berlin dabei) hat zweifellos einen großen Erfolg gehabt: Die EU-Verhandlungs-Kommission hat viele unserer Kritikpunkte verstanden und in den Vertragstext-Entwurf der EU aufgenommen. So sollen Schiedsgerichts-Verfahren nicht zugelassen werden, wenn z. B. staatliche Regelungen über Umwelt-, Arbeits-, Lebensmittel- oder Gesundheitsschutz Anlass für Klagen sind.

 

Auch sind die Vertragstext-Entwürfe der EU inzwischen auf http://trade.ec.europa.eu/doclib/presse öffentlich zugänglich. Die Verhandlungen zwischen den USA und der EU sind vor allem deshalb ins Stocken geraten, weil die US-Seite mit vielen der Punkte, die die EU - aufgrund unseres Protestes - in ihre Vertragstext-Entwürfe aufgenommen hat, nicht einverstanden ist sondern die von uns abgelehnten, rein industriefreundlichen Klauseln beibehalten will.

 

Kein Wunder: In den letzten Jahren boomt das Geschäft mit Schiedsgerichts-Klagen, und mit den EU-Staaten als Opfer soll der Klage-Boom erst richtig in Fahrt kommen! Auf keine andere Weise können US-Firmen so leicht Riesensummen (weit mehr als 1000-faches ihres Eigenkapitals!) verdienen wie durch Verklagen eines Staates!

 

Also sollte sich unser Handeln darauf konzentrieren, die EU-Verhandlungs-Kommission darin zu bestärken, ihre - durch uns angestoßenen - Vertragstext-Entwürfe durchzusetzen, um zu einem Freihandelsabkommen zu gelangen, in dem keine Schlupflöcher für habgierige und gewissenlose Firmen bleiben.

 

Einfach nur gegen TTIP und CETA zu sein ist also veraltet, denn Freihandel ist eigentlich gut für uns alle. Wenn nur die Rahmenbedingungen so gesetzt werden, dass Missbrauch ausgeschlossen wird. Und da ist die EU dank unserer Proteste auf einem guten Weg, und den sollten wir - unter aufmerksamer Kontrolle der erreichten Umsetzung - auch unterstützen!

Frontal 21: 4-Milliarden-Dollar-Klage von US-Firma gegen Rumänien [06.04.16]

Ähnliches blüht zukünftig allen EU-Ländern, wenn die Verträge TTIP und CETA kommen!

 

Das ZDF hat in der Sendung "Frontal 21" am 5. April am Beispiel eines Falls in Rumänien gezeigt, wie US-Firmen Milliardenforderungen gegen europäische Staaten einklagen, wenn die sogenannten Freihandelsabkommen TTIP und CETA mit ihren umstrittenen Investitionsschutz-Klauseln kommen.

 

Rumänien hat bereits vor 20 Jahren einen Vertrag mit den USA geschlossen, in dem die umstrittenen Investitionsschutz-Schiedsgerichte vereinbart wurden (von Sigmar Gabriel werden die Gerichte neuerdings bewusst falsch und verschleiernd als "Handelsgerichtshöfe" verkauft).

 

Inzwischen gilt: Auf keine andere Weise können US-Firmen so leicht Riesensummen verdienen wie durch Verklagen eines Staates! Jedenfalls dann, wenn die Vertreter des Vertragsstaates so dumm gewesen sind, Verträge mit einer solchen Investitionsschutz-Klausel abzuschließen!

 

In den letzten Jahren ist das Geschäft mit Schiedsgerichts-Klagen immer mehr zu einem Boom geworden, und mit den vielen EU-Staaten als Opfer soll das Ausbluten der europäischen Länder erst richtig in Fahrt kommen!

 

Die Sendung Frontal 21 ist in voller Länge auf heute.de und in der ZDF Mediathek abrufbar. Der Beitrag läuft ab Minute 23:50 bis 33:10.

 

Mit MediathekView ist der Beitrag auch als herausgelöster Ausschnitt "TTIP - Freie Fahrt für Abzocker" downloadbar und direkt hier anzusehen.

 

Am Samstag den 23. April wird Präsident Obama zu Kanzlerin Merkel nach Hannover kommen, um sie zu einer Zustimmung zu TTIP zu überreden. Ich bin auf der Demo in Hannover gegen TTIP und CETA dabei - du auch? Unsere letzte Demo in Berlin mit 250.000 Teilnehmern zum selben Thema war wohl noch nicht deutlich genug für unsere Politiker.

 

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Minister Schmidt will das Massen-Töten von Bienenvölkern wieder erlauben [05.04.16]

 

Seit vielen Jahren sind Pestizide, die Bienensterben verursachen, verboten. Jetzt will Agrarminister Christian Schmidt die Neonikotinoide wieder auf die Äcker lassen. Für Bayer und BASF ein großes Geschäft, für viele Bienen der sichere Tod.

 

Ich habe gerade den Campact-Appell an Minister Schmidt unterschrieben, um das zu verhindern.

 

Unterzeichne auch Du!

 


Bild: Deep Link zu campact.de

 

Weitere Infos: Artikel in der Süddeutschen Zeitung

Trendwende? Ist FKK wieder ein Thema für die Jugend? [30.03.16]

 

Bei natury.de registrieren sich regelmäßig FKK-Freunde für die Galerie und geben dabei ihr Alter an. Dabei ist aktuell eine Tendenz erkennbar, dass das Durchschnitts-Alter der FKK-Interessierten wieder sinkt. Die nachfolgende Grafik zeigt die Anzahl registrierter FKK-Freunde im Februar und März 2016 nach Lebensalter.

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Anmeldungen Feb + Mrz 2016

Um wirklich griechisch zu sein, dürfte man keine Kleider haben [18.03.16]

Oscar Wilde, Aphorismen

Dann bin ich doch gern griechisch.

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Harzer Naturisten-Initiative arriviert bei der Dortmunder Start-2-grow [03.03.16]

Wirtschaftsförderung belohnt die Pläne für ein naturistisches Naturheilzentrum

 

Die Dortmunder Start2grow wurde zur Förderung von Startup-Unternehmen in Dortmund gegründet, als vor einigen Jahren das Stahlwerk Hoesch die Tore schloss und viele Zehntausend Stellen in Dortmund verloren gingen.

 

Nun, im Jahre 2016, hat eine Harzer Naturisten-Initiative es geschafft, unter die ersten 20 von 56 Bewerbern zu kommen, und das, obwohl die Naturisten gar nicht in Dortmund investieren wollen! Das ist natürlich ein großer Erfolg, der sich zwar nicht in einem Preisgeld niederschlägt, aber Mut zum Weitermachen macht!

 

HarNa.de, Harzer Naturisten, ist ein Gemeinschaftsprojekt bei Quedlinburg im Harz. Die Gruppe arbeitet an der Einrichtung und dem Betrieb eines naturistischen Naturheilzentrums mit Seminarbetrieb und einer Gaststätte. 

 

Doch das soll nur der Anfang sein: Die Gründer haben mittelfristig vor, »in einer Mehrgenerationengemeinschaft zu leben und zu entscheiden. Die Vision ist es, nachhaltiger und näher an der Natur zu leben. Nachhaltiger in den Bereichen Ökologie, Soziales, Kultur und Ökonomie.« Dazu ist die Einrichtung eines Öko-Dorfs und einer Naturistenherberge angedacht.

 

Der die Initiative tragende Verein ist gerade gegründet worden. Wir wünschen gutes Gelingen und viel Erfolg! Das Foto zeigt die Finalisten auf der start2grow.

 

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Mit freundlicher Genehmigung von computer-zauber.de Bernd Falkenberg

Aktuelle Horror-Warnungen vor TTIP und CETA [28.02.16]

 

Alarmstufe ROT: Die Diktatur der US Handelskonzerne über die ehemalig demokratischen Staaten in Europa (Deutschland, Frankreich, Italien, Schweden, Spanien, Niederlande, Belgien, Luxemburg, ...) steht unmittelbar bevor. Brüssel will das Ende der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit in Europa 2016 umsetzen. Wie viele Millionen mag das die US Konzerne gekostet haben? Aber es würde sich für sie lohnen, wenn wir es nicht verhindern!

 

Nachfolgend 3 Links zu Artikeln der Wochenzeitung DIE ZEIT zu diesem Thema.

 

ZEIT-Interview: Mit TTIP wollen die großen Konzerne ganz früh an Gesetzen mitschreiben. Möglichst noch bevor die Parlamente informiert sind.

 

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen äußert schwere Bedenken gegen TTIP

 

Wie Handelspolitiker die Parlamente aushebeln

 

Campact kämpft gegen TTIP und CETA. Wir sind dabei. Du auch? Am 23. April will Obama in Hannover Mutti Merkel kaufen, damit sie TTIP und dem Ende der Rechtsstaatlichkeit in Deutschland zustimmt. Bist du dafür oder dagegen?

 

Campact

The Evolution of man [23.02.16]

Ein deep link ins "Universum der Künstler" (Univers d'artistes)

 

 

Quelle: universdartistes.blogspot.de

 

Bild der Wissenschaft meldet dazu aktuell:

 

Schweine ähneln uns Menschen in ihrer Physiologie und Entwicklung - und in Sachen Intelligenz können sie es mit dreijährigen Kindern aufnehmen. Außerdem haben sie eine ausgeprägte Persönlichkeit, Stimmungsschwankungen und sie tricksen sich bei der Futtersuche gegenseitig aus. Womöglich sind Schweine sogar in der Lage, komplexe Emotionen wie Mitgefühl zu empfinden... Dass Schweine besonders reinlich sind, wissen Biologen schon lange. Wenn sie genug Platz haben, richten sie sich verschiedene Funktionsbereiche ein: Schlafplatz, Spielplatz, Toilette. (Heft 3/2016).

Deutscher Richterbund lehnt Investitionsgerichtshof ab [04.02.16]

Die Wochenzeitung DIE ZEIT berichtet

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DIE ZEIT: »Der Deutsche Richterbund lehnt einen öffentlichen Investitionsschiedsgerichtshof ab. Sie sähen "weder eine Rechtsgrundlage noch eine Notwendigkeit für ein solches Gericht", schreiben die Richter und kritisieren damit ganz offen die EU-Kommission.«

 

Und weiter: »Ein öffentlicher Gerichtshof für Investoren würde die Rechtssetzungsbefugnis der Mitgliedsstaaten und der Union zu stark beschränken. Es fehle ihm zudem die nötige Rechtsgrundlage. Und das Verfahren zur Ernennung der Richter genüge nicht den internationalen Anforderungen an die Unabhängigkeit von Gerichten.«

 

Den ganzen Artikel bei ZEIT ONLINE lesen

 

Stellungnahme des Deutschen Richterbundes im vollen Wortlaut

 

Der renommierte Deutsche Richterbund stützt damit die Argumente der über eine Million Deutschen, die ihrer Forderung, TTIP und CETA zu kippen, mit ihrer Unterschrift und mächtigen Demonstrationen mit bis zu 250.000 Teilnehmern Nachdruck verliehen haben. (Aber laut Gabriel sind die ja alle hysterisch... siehe unten, Beitrag vom 18.12.15)

 

Die vom Richterbund festgestellte "fehlende Rechtsgrundlage" passt auch gut zu der Aussage des Bundesverfassungsrichters a. D. Prof. Broß, der "in TTIP und CETA geplante Investorenschutz sei völkerrechts- und (sowohl in Deutschland wie auch in den USA) verfassungswidrig" (siehe unten, Beitrag vom 18.12.15).

 

Warnung vor TTIP: Wirtschafts-Nobelpreisträger aus USA [03.02.16]

 

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© Campact - weitere Verbreitung erwünscht

Sigmar Gabriel hat seine Parteitags-Delegierten geleimt [18.12.15]

Gabriel: "Deutschland ist hysterisch!"

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Deutschland ist ein Land, das reich und hysterisch ist

Der SPD Bundes-Parteitag hat vor einigen Wochen dem Leitantrag der Parteiführung zum TTIP-Abkommen zugestimmt, nachdem Minister Gabriel und die EU-Kommissarin Malmström die umstrittenen "Schiedsgerichte" durch einen zu bildenden "Investitionsgerichtshof" ersetzt hatten.

 

Das war allerdings reiner Etikettenschwindel: Mit dem frisch erfundenen Begriff des "Investitionsgerichtshofs" sind nach wie vor keine ordentlichen Gerichte mit unabhängigen Richtern gemeint, sondern hier soll unverändert eine Parallel-Gerichtsbarkeit mit privatwirtschaftlich bezahlten Richtern etabliert werden. Und dafür gibt sich unser Wirtschaftsminister her! Das ist einfach nur peinlich.

 

Die ehem. Bundesjustizministerin Däubler-Gmelien sagt: "Der Vorschlag ist deshalb so gefährlich, weil er mit Begriffen arbeitet, die eine ordentliche Gerichtsbarkeit versprechen, es aber nicht tun."

 

Laut dem Bundesverfassungsrichter a. D. Prof. Broß ist der in TTIP und CETA geplante Investorenschutz auch nach dem geänderten Entwurf völkerrechts- und (sowohl in Deutschland wie auch in den USA) verfassungswidrig.

 

Minister Gabriel: "Es ist eine schwierige Debatte in Deutschland,... Vielleicht ist das in Deutschland noch schwieriger, weil wir ein Land sind, das reich und hysterisch ist."

 

Zum Video auf der Campact-Website

 

Nachtrag: Mit der Warnung des Wirtschafts-Nobelpreis-Trägers Joseph E. Stiglitz (USA) vor TTIP wird der mangelnde Durchblick unseres Bundeswirtschaftsministers Gabriel leider nur von höchst kompetenter Seite bestätigt.

 

Naturistischer Vermieter bietet Paradies für naturistische Mieter [16.11.15]

Haus mit großem Garten im Sauerland zu vermieten

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Haus, Kotten und Wiese

 

Wenn man ein Areal besitzt, zu dem eine Wiese, ein Teich, ein größeres Haus, ein Kotten und eine Schutz-Pyramide gehören, die 3 Zisternen abdeckt, und wenn dieses Areal kilometerweit von Wald umgeben ist, dann ist es viel zu schade, dieses Paradies an Textilträger zu vermieten: Naturistische Praxis ist hier erprobt und gesichert.

 

Deshalb wird diese Wohn-Möglichkeit hier für naturistische Familien angeboten. Und keine Gefahr: Der Baum der Erkenntnis steht nicht auf dem Grundstück!

 

Das Areal liegt in der Nähe von Finnentrop mitten im Sauerland. Gedacht ist nicht an eine Vermietung als Wochenend-Haus sondern als ständiges Domizil.

 

Einzelheiten, Bilder und Kontaktaufnahme

West ART Talk im WDR Fernsehen am So 15.11. [10.11.15]

 

Der Playboy (US) hat mitgeteilt, dass er zukünftig keine Nacktfotos mehr im Playboy Magazin veröffentlichen werde. Playboy (Deutschland) hat dazu mitgeteilt, dass dies für ihn nicht gelte.

 

Der WDR hat aus diesem Anlass sein West ART Talk am 15.11. dem Thema Nacktheit gewidmet. Außer Playboy werden verteten sein: Femen, eine Gruppierung barbusig auftretender Demonstrantinnen, die Bewegung der Nacktwanderer (vertreten durch natury) und eine Journalistin, die sich des Themas Nacktbilder und Kinder angenommen hat. Darüber hinaus ist eine Kulturanthropologin dabei.

 

Die Sendung startet um 11:00 Uhr und dauert bis 12:25. Die Aufzeichnung ist für ca. 1 Woche in der Mediathek abrufbar.

 

Aktualisierung: Derzeit (Stand 21.12.) ist die Sendung noch im MediathekView Archiv abrufbar. MediathekView ist ein open-Source-Projekt. In diesem Archiv sind Sendungen von 20 öffentlich-rechtlichen Sendern über längere Zeit abrufbar. Download der MediathekView-Software z. B. bei heise.de

Vorratsdatenspeicherung - Nicht schon wieder! [16.10.15]

Meine Unterschrift steht auch wieder unter der neuen Verfassungsbeschwerde

 

Die ersten Vorschriften zur Vorratsdatenspeicherung in Deutschland hat das Bundesverfassungsgericht 2010 für nichtig erklärt. 2014 erklärte der Europäische Gerichtshof eine entsprechende EU-Richtlinie für ungültig. Heute hat die Große Koalition im Bundestag einen neuen Gesetzentwurf beschlossen - mit nur 21 Gegenstimmen aus Reihen der CDU, CSU und SPD und 127 Gegenstimmen aus der Opposition.

 

Damit bleibt die anlasslose Massen-Speicherung persönlicher Daten aller Bürger aber genauso unangemessen wie sie es immer schon war!

 

Hinzu kommt, dass in dem Gesetz ein neuer Straftatbestand der sog. "Datenhehlerei" geschaffen wird, der insbesondere Journalisten betrifft, die etwa über Skandale berichten wollen, die auf Daten beruhen, die ihnen zugespielt wurden. Dies kann zu einer höchst gefährlichen Einschränkung der Pressefreiheit führen, z. B. wären wohl die Blogger der Plattform netzpolitik.org von dem neuen Paragrafen bedroht gewesen, die noch vor wenigen Monaten fragwürdie Machenschaften des Bundesnachrichtendienstes öffentlich gemacht haben.

 

Meine Unterschrift steht bereits unter der neuen Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung - und deine?

 

Zur Unterschrift bei Digitalcourage

 

Jahresrekord im Nacktwandern und Nacktradeln [08.10.15]

 

Über 400 km Nacktwandern und mehr als 200 km Nacktradeln in 2015 sind mein persönlicher Jahresrekord. Kein Wunder: Nachdem ich 2014 die "Rente mit 67" realisiert habe ("ist überhaupt nicht schlimm sondern hat Mega-Spaß gemacht!"), war 2015 mein erstes Jahr ohne berufliche Verpflichtungen.

 

Mit diesem Ergebnis gehe ich in die Wintersaison und sorge mit täglicher Frühgymnastik, Cross-Trainer und Radtouren sowie Schwimm+Sauna-Aktivitäten dafür, dass es 2016 eine Steigerung geben kann. Auf geht's!

Nackt-Radel-Tour im östl. Münsterland [12.09.15]

 

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Wetteraussichten Folgetage

Hatten sich die Tagestemperaturen an den Vortagen mühsam bis auf 19° hochgearbeitet, waren für den Samstag die Ausnahme von 24° vorhergesagt. Die Aussichten für die Folgetage waren mit Regen, Gewittern und Sturm schon wieder recht unfreundlich.

 

So nutzten wir zu viert kurzfristig den Tag für eine Radeltour östlich von Münster. Beim Start waren es allerdings erst 18° Luft bei Wolken, so dass wir jedesmal, wenn wir in Richtung Südosten fuhren, die Fahrgeschwindigkeit drosselten - der Fahrtwind wurde dann nämlich durch einen Gegenwind von bis zu 14 km/h verstärkt. Aber bald drehten wir Richtung Westen und Norden und fuhren mit Wind im Rücken, also gefühlt in Windstille.

 

Dann jedoch erreichte die versprochene Warmfront mit 24° Luft unser Radelgebiet, die Sonne kam durch, und nachdem wir uns von dem Angebot eines "Speziellen Pferde-Müslis" am Haus Geist überzeugt hatten, konnten wir den Tag im Gartenrestaurant Zum Igelsbusch im Sonnenschein ausklingen lassen. Ausnahmetag erfolgreich genutzt!

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Nacktradler auf Pättgeswegen

Merkel als Zauberlehrling [11.09.15]

 

Selten war eine Bewertung von Horst Seehofer so treffend wie diejenige, in der er die Entscheidung Angela Merkels zum freien Eintritt tausender syrischer Flüchtlinge aus Ungarn nach Deutschland kritisierte: "Ich sehe nicht, wie da wieder ein Stopfen auf die geöffnete Flasche gesetzt werden kann, die Angela Merkel mit ihrer Entscheidung zur unkontrollierten Aufnahme von syrischen Flüchtlingen aus Ungarn geöffnet hat."

 

Die Geister, die sie rief, wird sie nun nicht mehr los. Kein Wunder, dass sie in allen anderen europäischen Ländern für ihre Entscheidung gelobt wird - die anderen sind halt weitblickender. Und sie können ihre eigenen Grenzen geschlossen halten: "Wir schaffen das", hatte Frau Merkel ja gesagt. Naivität im Kanzleramt halt.

Ohne großes Trara: Neues Offizielles Nacktwandergebiet [18.08.15]

 

Nachtrag: Fehlmeldung? Dank an Martin für die Info: "die von Expedia berichtete Nacktwandermöglichkeit bei Herzberg im Harz ist der dortigen Tourist-Info nicht bekannt".

 

Das Internet verrät alles: Bei expedia.de fand ich den Hinweis auf ein neu eingerichtetes Nacktwander-Gebiet im Wald bei Herzberg am Harz. Anderswo diskutiert man jahrelang, ob eine solche Einrichtung sinnvoll ist, hier handelt man einfach!

 

Zitat: "Wer gerne draußen in der Natur ist, das Wandern liebt und das ohne allen Schnickschnack wie GPS oder Wanderstöcke, für den gibt es im Waldgebiet des Örtchens Herzberg am Harz die Möglichkeit, mal etwas Neues auszuprobieren: Nacktwandern. Unbekleidet durch die Wälder des Harzes streifen und sich eins mit seiner Umwelt fühlen, das sind die Dinge, die Nacktwanderer so lieben. Und in Herzberg dürfen sie ihr besonderes Hobby ausführen."

 

Nacktwander-Woche in der Sächsischen Schweiz [07.-16.08.15]

 

Die Sächsiche Nacktwander-Woche gestaltete sich anspruchsvoller und noch reizvoller als die Nacktwander-Wochen dieses Jahres etwa in Thüringen oder im Sauerland. Der Grund dafür ist die unvergleichliche Natur der Elbsandstein-Kulisse, zu der man nirgendwo auf der Welt etwas Vergleichbares findet. Vielen herzlichen Dank an die Initiatoren Andreas und Wolfgang, die uns sicher und kenntnisreich durch ihr Elb-Paradies führten, an Albert, der uns auf seiner Terrasse den Treffpunkt und gemütliche Abende ermöglichte, und an alle anderen, die zum Erlebnis Sächsische Nacktwanderwoche beigetragen haben!

 

 

Nacktwander-Woche in der Sächsischen Schweiz [15.08.15]

 

Am Samstag forderte uns noch einmal eine 8-stündige Wanderung mit langen Auf- und Abstiegen heraus, die auch ohne Kletter-Einlagen eine gute Kondition voraussetzte. Immerhin stellte das Wetter mit Maximaltemperaturen von 30° keine Extrem-Herausforderung dar.

 

Das malerische Dorf Schmilka kurz vor der tschechischen Grenze war Ausgangs- und Zielpunkt der Wanderung mit knapp 1000 m kumulierter Höhendifferenz. Herrliche Ausblicke wie am Goldstein oder das Panorama am Kipphorn entschädigten für die Strapazen der Aufstiege.

 

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Nacktwander-Woche in der Sächsischen Schweiz [14.08.15]

 

Die Schrammsteine waren das Haupt-Ziel am Freitag. Die Aussicht von hier weist weit ins Umland und ist den Aufstieg über viele Stufen und Leitern wohl wert! Für unseren Nacktwander-Fotografen Roshan war dies der letzte Einsatz im Rahmen der Sächsischen Nacktwander-Woche, er musste danach zu einem Foto-Einsatz in der Schweiz abreisen.

 

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Nacktwander-Woche in der Sächsischen Schweiz [13.08.15]

 

Ein Tag der Nacktwander-Woche ist traditionell kein Wander- sondern ein Nacktradel-Tag. Entlang des steigungsarmen Elbe-Radwegs geht es ca. 35 km bis in die Tschechei, wo etwa 2 km hinter der Grenze im Restaurant Dolni Grund u. a. Böhmische Knödel mit Gulasch auf uns warten.

 

Diesmal hatten wir allerdings die Rechnung ohne den Stromversorger gemacht: Im ganzen Dorf war mehrere Stunden lang Stromausfall, und so gab es keine Knödel sondern nur Gulasch mit Brot. Für drei der Nacktradler war das Anlass genug, noch 8 km weiter in die Stadt zu radeln und dort ihr ersehntes Knödel-Gericht zu verzehren, die anderen neun begnügten sich mit Brot als Beilage.

 

Auf der Rückfahrt spalteten sich weitere drei Radler ab, die sich für die Einkehr zum Eisessen keine Hose anziehen mochten; sie fuhren bis zu einer Eisbude weiter, an der man sein Eis und seinen Kaffee auch nackt genießen konnte. Hier trafen dann schließlich alle Ausflugs-TeilnehmerInnen wieder zusammen, um den restlichen Heimweg gemeinsam zu radeln. Es war ein wundervoller Tag mit nur 32° Höchsttemperatur!

 

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Nacktwander-Woche in der Sächsischen Schweiz [12.08.15]

 

Der Mittwoch war dem Pfaffenstein gewidmet. Vom Parkplatz im Pfaffendorf aus wandten wir uns zunächst dem Quirl zu, wo es die größte Erosionshöhle der Sächsischen Schweiz zu besuchen galt.

 

Auf dem gepflasterten Kanonenweg, den Napoleon einst bauen ließ, um seine Kanonen von Pferden auf den Quirl ziehen zu lassen, mit denen er die benachbarte Festung Königstein beschießen wollte, ging es dann weiter zur Aussicht "Quirlpromenade".

 

Erst danach bestiegen wir den Pfaffenstein, wo zahlreiche bizarre Sandstein-Formationen uns in Staunen versetzten. Auf der "Barbarine" legten wir eine längere Aussichts-Pause ein, nachdem wir unversehrt die "Guillotine" passiert hatten. In der "Berggaststätte" verbrachten wir die einzigen bekleideten Minuten des Tages bei einer Erfrischung, bevor wir feststellten, dass der "Briefbeschwerer" noch immer alle Dokumente zusammen hält, bewunderten den "Ballon" und machten einen Rundgang um den "Dom", bevor wir über die "Goldschmidthöhle" und den "Schafstall" den Weg durchs "Nadelöhr" zurück ins Tal nahmen.

 

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Nacktwanderwoche in der Sächsischen Schweiz [11.08.15]

 

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Wandern ohne Klettern

Auch am Dienstag teilten wir uns wieder auf in eine Gruppe, die während ihrer Wanderung ein paar Stiegen bewältigen wollte, und eine andere, die auf den besonderen Kick durch Kletter-Einlagen lieber verzichten wollte.

 

Diesmal wählte ich gleich die sanfte Gruppe, die auch ohne Klettern durch zahlreiche Steigungen und Treppen bei Temperaturen deutlich über 30° auf die Probe gestellt wurde. Weite Aussichten von Sandstein-Gipfeln ins weite Land konnten auch wir genießen!

 

Die Kletter-Maxen berichteten dann abends über ihre Erfolge und übertrieben natürlich maßlos, wie spielend leicht sie ihre Stiegen überwunden hatten - nur nach unten gucken sollte man vermeiden...

Nacktwanderwoche in der Sächsischen Schweiz [10.08.15]

 

Auch unter Nacktwanderern gibt es Unterschiede: Z. B. in der Kondition, der Kraft, der Geschicklichkeit und der Schwindelfreiheit.

 

Deshalb bildeten wir am Montag zwei Gruppen: Eine, die "nur" wandern wollte, und eine zweite, die auch »Stiegen« erklimmen wollte. »Stiegen« sind Abschnitte, in denen man 30 oder auch 50 m an Höhe gewinnt, indem man Löcher oder angebrachte Griffe im Sandstein nutzt, um mit ein bisschen Schwung sowie Arm- und Beinkraft nach oben gelangt - also freies Klettern ohne Seil. Meist sind solche Stiegen nur nach oben begehbar - auf halber Strecke umkehren geht nicht.

 

Nach einem vorangehendem Anstieg um ca. 200 m erlosch mein Glaube an hinreichende Kondition, um mich an der ersten Stiege der zweiten Gruppe zu versuchen, nachdem ich die Strecke in Augenschein genommen hatte. Es macht ja keinen Sinn, Experimente zu beginnen, wenn man sich selbst nicht sicher ist, sie auch durchzustehen. So wurde dieser Wandertag für mich kürzer und ruhiger als erwartet und endete mit einer Besichtigung von Schmilka, einem romantischen Dorf kurz vor der tschechischen Grenze.

 

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Nacktwanderwoche in der Sächsischen Schweiz [09.08.15]

 

Auch am Sonntag wurde es wieder heiß und sonnig. Aber auch diesmal führte der Weg über lange Strecken durch den Wald, so dass die 18 NacktwanderInnen großenteils im lichten Schatten wandern konnten.

 

Der Aufstieg zu den Aussichts-Plattformen auf den hoch aufragenden Sandstein-Formationen war dennoch angesichts der Hitze anstrengend und manchmal mit Warten verbunden - Leitern sind einspurige Verkehrsführungen.

 

Der Weg zurück ins Tal ist nur die Vorbereitung zum nächsten Aufstieg - und manchmal muss man sich eng an die Steinform anpassen, um Engpässe zu passieren. Aber der Sandstein kühlt auch gut!

 

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Nacktwander-Woche in der Sächsischen Schweiz [08.08.15]

 

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Auf den Gipfeln der Sächsischen Schweiz

Der Sächsische Naturfreunde-Kreis hatte auch dieses Jahr wieder zu einer Nacktwander-Woche in der Sächsischen Schweiz geladen, und viele alte und neue Nacktwanderfreunde schlossen sich den Initiatoren im Elbsandsteingebirge an.

 

10 Tage, von Freitag bis Sonntag, fanden 9 Wanderungen und 1 Radeltour statt. Das Wetter meinte es besonders gut mit viel Sonnenschein und bis zu 36° Lufttemperatur - eigentlich kein Wetter für Wanderungen, bei denen viele Höhenmeter zu überwinden sind. Aber die weltweit einmalige Landschaft der Sächsischen Schweiz lohnte den erhöhten Einsatz!

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Naturisten erobern die Gipfel der Sächsischen Schweiz

3. Nackt-Rad-Wanderung 2015 im Münsterland [01.08.15]

 

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3. Nackt-Rad-Wanderung im Münsterland

 

Pünktlich zur 3. Nackt-Rad-Wanderung 2015 im Münsterland wechselte das Wetter wieder auf Sommer: Strahlender Sonnenschein bei Temperaturen um 24° bescherten den 22 NacktradlerInnen einen wunderschönen Tag.

 

Wie üblich begegneten uns im Münsterland zahlreiche andere Radlergruppen, unter anderem eine Damengruppe, aus der heraus uns der Ausruf erreichte: "Super Idee! Das sollten wir auch mal machen!" Eine sofortige Umsetzung des Vorschlags erfolgte jedoch noch nicht. Auch die Kommentare anderer Radler, Fußgänger, Anlieger und Autofahrer waren ausnahmslos freundlich bis fröhlich.

 

Fotografie-Studentin Julia von der FH Bielefeld war eine von uns und nutzte die Tour, um ihre Foto-Collection von Nacktivitäten um nackte Radler und Badesee-Eintaucher zu ergänzen. Die Schlauchpanne an ihrem Klapprad wurde von unseren beiden mitradelnden Fahrrad-Profis perfekt behoben.

 

Den Abschluss des gelungenen Tags bildete ein Kubb-Kursus und ein Grillabend im Garten des Initiators Mic. Der herzliche Dank aller TeilnehmerInnen und Nachbarn gilt ihm für seine Initiative!

 

TTIP - Verhandlungen pro Konzerne und wider uns Menschen

 

Das online-Magazin TELEPOLIS der heise Verlagsgesellschaft stellt in einem kritischen Beitrag die Verhandlungen zum TTIP-Abkommen zwischen den USA und der EU in einem katastrophalen Licht dar. TTIP nützt demzufolge nur den Konzernen zur Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen und missachtet massiv die Rechte von uns Menschen auf natur-, menschen- und umweltgerechte Lebensgestaltung.

 

Die (nicht gewählten) Verhandlungsführer der EU missbrauchen ihre institutionelle Macht gegen alle demokratischen Regeln und ohne alle demokratische Legitimationen und handeln bewusst und massiv gegen die Interessen von 500 Millionen europäischen Bürgern.

 

Die Vermutung liegt nahe, dass die EU-Verhandlungsführer massiv von den interessierten US-Konzernen beeinflusst wurden, die Interessen der EU-Bürger zu verraten, um etwa Gentechnik oder den Abbau von Arbeits- und Verbraucher-Schutz-Vorschriften im Rahmen eines sogenannten "Freihandels-Abkommens" durchzusetzen. Warum sonst sollten sie europaweit verankerte Interessen so ungehemmt preisgeben?

 

Ich fordere den EU Kommissions-Vorsitzenden Juncker hiermit ausdrücklich auf, derlei Verhalten in EU-Verhandlungskommissionen ein Ende zu setzen und die Interessen der europäischen Bürger wieder als oberste Leitlinie für das Handeln der EU und ihrer Verhandlungskommissionen zu etablieren.

 

Links zu den Artikel-Seiten des Magazins TELEPOLIS: 

Seite 1

Seite 2

Seite 3

Seite 4

Seite 5

Abschluss der Sauerländer Nacktwandertage: Der Grenzsteinweg [04.07.15]

 

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Grenzstein von 1579

Der Grenzsteinweg im Ringelsteiner Wald führt über wunderschöne Waldpfade zum Zollpfosten, der die ehemalige Grenze zwischen dem Herzogtum Westfalen und dem Hochstift Paderborn markiert, und weiter vorbei an zahlreichen Grenzsteinen, von denen die meisten im Jahre 1579 gesetzt wurden. Noch heute ist die Region Grenzgebiet zwischen den Kreisen Paderborn, Soest und dem Hochsauerlandkreis.

 

Bei 34° Lufttemperatur waren auch gemäßigte Steigungen eine Herausforderung, und während der Rasten tropfte der Schweiß beständig auf den Waldboden. Wer geht auch bei solchen Temperaturen wandern? Wir!

 

In der Ringelsteiner Waldschenke gab es dann Gelegenheit zur Regenerierung bei kühlen Getränken und Eis-Spezialitäten.

Nackt-Wanderung am Sorpesee [03.07.15]

 

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32° Luft am Sorpesee

Unsere Nackt-Wanderung zum resp. am Sorpesee hatte ihre anstrengenden Abschnitte zu Beginn: Um 150 Höhenmeter bergan führte der Weg von Sundern über Auf'm Stück, und das schon bei Temperaturen von 30°. Die Mittagsrast nach dem Anstieg hatten wir dann auch dringend nötig.

 

Danach ging es stetig bergab zum See, und nachdem wir ihn endlich erreicht hatten, wuschen wir uns in den kühlen Fluten an der ersten erreichbaren Badestelle erst einmal den Schweiß ab. Nachdem ein erregter Badegast feststellte, dies sei "kein FKK-Strand", erklärten wir den Badestrand in einer niedlichen Diskussion kurzerhand zum "gemischten" Strand, an dem jeder so baden kann wie er mag.

 

Die weitere Wanderung entlang des Ostufers verlief dann stressfrei, harmonisch und fast eben. Erst am Staudamm war dann Anziehpunkt. Auf dem angrenzenden Parkplatz hatten wir morgens einen Shuttle-PKW geparkt, der die Fahrer zum Startpunkt zurück brachte, um mit den dort geparkten Autos alle Wanderteilnehmer zur Einkehr zu bringen.

 

Zum Abschluss des Wandertags genossen wir noch vom Gartenrestaurant aus den Seeblick bei Waffeln mit heißen Kirschen und Eis - und viel Mineralwasser.

 

32° Luft - und 8 NaturistInnen gehen wandern an der Genkel-Talsperre [02.07.15]

 

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Genkel-Talsperre

Bis 32° zeigte das Thermometer, und eine Gruppe von 8 NaturistInnen ging unter diesen Umständen wandern an der Genkel-Talsperre. Ca. 10 km legten wir auf dem vorwiegend flachen Randweg zurück, aber eine eingestreute Schikane über 3 km mit 100 m Höhendifferenz brachte dann wirklich alle ins Schwitzen. Immerhin hatten wir unsere geplante Route um ein paar Kilometer über sonnenüberstrahlte Feldwege gekürzt, aber der Rückweg zum Parkplatz forderte dann doch noch einmal 100 m Anstieg. Wir wollen uns doch fit halten!

 

Und wir waren nicht allein unterwegs: Eine Gruppe von ca. 20 Kindern mit ein paar Betreuern hatte es sich an einem Grillplatz gemütlich gemacht und wartete auf das Garwerden der Würstchen, als wir dort vorbei wanderten. Und ein paar Leute führten ihre Hunde spazieren, wobei es den Vierbeinern sichtlich auch recht warm war.

 

Am benachbarten Aggersee bekamen wir dann nach der Wanderung Gelegenheit, mit einem kulinarischen Ausflug in die Realwelt eines Campingplatzes den drängendsten Durst und Appetit zu stillen, nachdem die eingeplanten Alternativen nicht flexibel auf unsere wetterbedingt verkürzte Wander-Route und vorgezogenen Stärkungsbedarf reagieren konnten.

 

Lörmecke-Turm und von Eiszeitjägern genutzte Höhle [01.07.15]

 

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Am Lörmecke-Turm

Am Parkplatz »Hohler Stein« östlich Warstein begann unsere Wanderung im Rahmen der Sauerländer Nacktwander-Tage entlang der Lörmecke, einem plätschernden Bach. Entlang einer abwechsungsreichen und rastplatzarmen Wanderstrecke erreichten wir den 2008 errichteten Lörmecke-Turm, dessen 36 m Höhe vom höchsten Punkt des Arnsberger Waldes aus den Blick über die Baumwipfel ins weite Umland erlaubt.

 

Schon 2008 erstiegen wir an einem 17° kühlen Septembertag die Aussichtsplattform nackt, heute bei 29° ließen wir uns von der kühlenden Brise in lichter Höhe über den Wipfeln gern anblasen.

 

An Jahres-Baum-Pfad, Kapellen-Platz und Hubertus-Quelle vorbei erreichten wir bei 32° schließlich den »Hohlen Stein«, eine von eiszeitlichen Rentier-Jägern genutzte Höhle, innerhalb derer es 4 bis 6 Grad kühler war als draußen - angenehm!

Möhnesee: Kleine Schwimmer und große Boote [30.06.15]

 

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Entenfamilie und Weiße Flotte

Die zweite Wanderung der Sauerländer Nacktwander-Tage führte uns zum Möhnesee und in den angrenzenden Arnsberger Wald. Kleine Schwimmer (eine Entenfamilie) und große Boote teilten sich das Gewässer, dessen Ufer in diesem Bereich von uns nicht betreten werden durfte (NSG). Bei bis zu 27° Luft war es gut, dass der zweite Teil der Wanderung überwiegend im Wald verlief.

 

Zum Abschluss präsentierte uns die lokale Gastronomie in Bremen noch eine breite Palette leckerer Gerichte, die wir in den Strahlen der Abendsonne genießen konnten.

Sauerländer Nacktwander-Tage mit Panorama-Wanderung gestartet [29.06.15]

 

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Panorama Hirschberg

Wie geplant begannen die Sauerländer Nacktwander-Tage mit einer 16 km-Panorama-Wanderung im Halletal und den umliegenden Höhen. Statt der angekündigten 24° ließ der Sommer sich schon mal mit max. 26° richtig spüren. Gut, dass die letzten 8 km im Schatten von Buchen- und Eichenwälder verliefen.

 

Am Ufer des Möhnesees fanden wir unschwer ein Lokal mit See-Terrasse, wo wir eine willkommene Stärkung im Licht der langsam sinkenden Sonne genießen konnten.

Sauerländer Nacktwander-Tage Mo 29.06 bis Sa 04.07. [22.06.15]

 

Ausgehend von einer Fitness- und Wellness-Woche in einem Hotel am nördlichen Rand des Sauerlands werden wir jeden Tag eine Nacktwanderung in der näheren oder weiteren Umgebung durchführen. Hierzu laden wir jeden ein, der Interesse hat mitzuwandern.

Wir treffen uns zu den Wanderungen jeweils auf einem Wanderparkplatz. Nach Abschluss der Wanderungen besteht i. a. die Möglichkeit zu einer Einkehr.

Anmeldungen bitte über

http://www.natury.de/index.php?anmeldung

Genauere Informationen über Treffpunkt und Ablauf gibt es dann per Mail. Wetter-Online meint aus heutiger Sicht:

 

 

Also brauchen wir Sonnenschutz.

Thüringer Naturisten-Tage - 13.06. Sa [22.06.15]

 

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Wasserkraft informativ

Der Tag begann mit einem Gewitter, das aber nur über Erfurt wütete. Die Auftaktwanderung mit 12 TeilnehmerInnen über 12 km startete 100 km weiter südöstlich nahe dem Hohenwarthe-Stausee im Sonnenschein, und der blieb uns treu. Im ersten Teil ging es ständig bergan um rund 300m, im letzten Teil ständig bergab um rund 300m. Dazwischen lag eine Berg- und Tal-Wanderung in Höhe des Oberbeckens, das als Pumpspeicherwerk genutzt wird. Schöne Ausblicke und interessante Einblicke in die Schnell-Zuschalt-Reserven der E-Versorgung bei Temperaturen nahe 30°. Fazit: Anstrengend aber lohnend!

 

14.06. So [22.06.15]

 

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Es steht eine Schule...

Die Wanderung am Sonntag begann mit 16 TeilnehmerInnen bei Ziegenbrück und führte nach einer Badepause in der Talsperre zur Teufelskanzel über einer der Schleifen des Hohenwarthe-Stausees, wo der Teufel mitten in die prachtvolle Aussicht einen Felsen platziert hat, der dem Wanderer die Aussicht versperrt. Danach ging es mit ein paar Schnörkeln wieder zurück nach Ziegenbrück.

 

Das Thermometer erreichte diesmal rund 28°, so dass die Anstiege erneut recht schweißtreibend waren. Im Hotel zum Schlossberg gab es herrlichen Apfelstrudel mit Vanilleeis und später ein schmackhaftes Abendessen. In Ziegenbrück holte ich noch ein Foto nach, das mir ein Jahr zuvor misslungen war: Die Klage über die „von der Behörde an die Wand gefahrene“ örtliche Schule.

 

15.06. Mo [22.06.15]

 

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Wandern im Gleiswärterschritt

Mit 18,5 km und 450m kumulierten Höhenmetern war die Wanderung als anspruchsvoll markiert. Zum frühen Startzeitpunkt um 10:30 Uhr herrschten 11° Luft und leichter Nieselregen - für einige war dies der Anlass, auf die Wanderung zu verzichten und freundlichere Umgebungen aufzusuchen, so dass nur 11 Nacktwanderer übrig blieben. Durch ein paar technische Probleme verzögerte sich die Startzeit dann doch um eine Stunde, und in dieser Stunde holte das Wetter auf: Es wurde heller, und das Thermometer stieg auf 15°, im Lauf der Wanderung dann bis 18°, und die Sonne zeigte sich auch häufiger.

 

Nach einer Bademöglichkeit in der Hohenwarthe-Talsperre waren der alte Bahnhof Liebschütz und die Bahnbrücke der stillgelegten Linie Triptis-Ziegenrück-Friesau sowie die Wysburg Höhepunkte der Wanderung, bevor es an Neuenbeuthen vorbei zurück nach Drognitz ging. In der Krone in Althenbeuten gab es dann den verdienten Tagesabschluss mit einem Abendessen.

 

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E-Mails verschlüsseln - Schütze dich vor NSA-Spionage [21.06.15]

 

1998 kam die US-amerikanische Spionagebehörde NSA in die Kritik, weil sie u. a. die Mail-Kommunikation europäischer Unternehmen wie Airbus ausspioniert hatte und dem Konkurrenten Boeing wertvolle Hinweise für Verhandlungen mit potentiellen Kunden geben konnte, der aufgrund dieses Informations-Vorteils milliardenschwere Aufträge an Land ziehen konnte - zum Nachteil von Airbus. Dies war nur einer von mehreren Fällen, in denen die NSA-Spionage der amerikanischen Wirtschaft Vorteil verschaffte, wie die "Stoa" (Science and Technology Options Assessment Panel) dem Europäischen Parlament 1998 berichtete.

 

Unter dem Eindruck dieser Berichte erstellte ich 1998 unter dem Thema »E-Mails verschlüsseln« die Website drhs.de und pflegte sie bis 2003. Heute, mehr als 15 Jahre später, weiß dank der Enthüllungen von Edward Snowdon jeder, dass die NSA und ihre vier befreundeten Spionage-Dienste (GB, CDN, AUS, NZ) ihre Aktivitäten zwischenzeitlich massiv verstärkt haben. Schätzte man 1998 noch, dass ca. 50% des Mailverkehrs abgefangen wurde, so sind es heute 100%.

 

Damals wie heute schützt uns niemand davor, ausspioniert zu werden. 1998 empfahl ich PGP zur Verschlüsselung von E-Mails, weil es nichts anderes gab. Und hatte seitdem höchstens ein halbes Dutzend Mail-Partner, die sich auch die Mühe machten, ihre E-Mails zu verschlüsseln. Es war einfach zu umständlich.

 

Jetzt kann jeder seine E-Mails verschlüsseln, ohne dafür etwas tun zu müssen. Heute empfehle ich, einen E-Mail-Account bei tutanota.com einzurichten und zu verwenden. Der privat kostenlose Dienst verschlüsselt alle E-Mails ohne dass du etwas tun musst auf deinem PC oder Handy und sendet die Mail incl. Betreff und Anhang verschlüsselt zum Empfänger (Ende-zu-Ende-Verschlüsselung). Und nur der Empfänger kann die Mail lesen - nach Eingabe seines Passworts.

 

Wenn der Empfänger auch ein E-Mail-Postfach bei tutanota hat, sieht er automatisch die empfangene Mail im Klartext.

 

Wenn der Empfänger kein E-Mail-Postfach bei tutanota hat, erhält er einen Link, mit Hilfe dessen er nach Eingabe eines Passworts die Mail im Klartext sieht. Dieses Passwort müssen Sender und Empfänger zuvor vereinbart haben; der Sender ordnet dieses Passwort in der Tutanota-Oberfläche diesem Empfänger zu.

 

Heute wie 1998 gilt: Nur wenn wir selbst alle unsere E-Mails verschlüsseln, machen wir es den Spionage-Diensten unmöglich, uns auszuspionieren. Mit tutanota ist das jetzt einfacher als je zuvor. Probier es aus: Registrier dich! Meine Adresse ist natury@tutanota.com

 

Wenn wir alle unsere E-Mails über Tutanota (oder ähnliche Dienste) verschlüsselt versenden würden, dann blieben nur noch Spam-Mails für die NSA übrig. Und damit hätten die genug zu tun! Aber: Alles andere geht die sowieso nichts an!

 

Login bei Tutanota · Register bei Tutanota · Info über Tutanota

 

tutanota ist Open Source und wird unter GPL-3-Lizenz genutzt.

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Mail-Service: Alle Kernfunktionen sind realisiert

WNBR 2015 in Dresden [19.06.15]

 

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Wie jedes Jahr am zweiten Samstag im Juni fand das WNBR 2015 Dresden am 13.06.2015 statt. Diesmal zum xx. mal.

 

Wir haben die Einladung von Nina & Victor gerne angenommen, bei ihnen zu übernachten. So haben wir uns auf den Weg gemacht und sind am Freitag 540 km nach Dresden gefahren.

 

Unterwegs gabelten wir noch zwei sehr nette Studenten auf, die per Anhalter nach Dresden wollten. Wir sprachen über unser nacktes Leben und beide waren begeistert. Hätten sie nicht zum Festival gewollt, wären sie spontan mit uns mit geradelt.

 

Nach der herzlichen Begrüßung unserer Gastgeber blieb für uns noch etwas Zeit, Dresden zu erkunden. Das Wohnumfeld von Nina & Victor in der Dresdener Neustadt ist studentisch geprägt. Viele ausgefallene, spezielle kleine Ladengeschäfte mit einer bunten Mischung ganz unterschiedlicher Angebote. Ebenso die Gastronomie – sehr vielfältig, hier spiegelt sich die ganze Welt wider.

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Ein Rikschafahrer als Stadtführer interessierte uns. Leider war die Fahrt sehr kurz. Angekommen beim "Goldenen Reiter" überfuhr unser Stadtführer eine Bordsteinkante und die Rikscha hatte einen Achsbruch - Ende. War das für unsere Nacktradeltour am nächsten Tag ein schlechtes Omen?

 

Nein, ganz und gar nicht.

Das Wetter war gut. Der angekündigte Gewittersturm am Nachmittag war nur ein lauer Nieselregen, der uns nicht störte. Wir trafen uns unter der Marienbrücke nahe dem Stadtzentrum von Dresden. Hier begann nun unsere WNBR-Tour, natürlich nackig. Immer auf dem Elberadweg entlang fuhren wir elbabwärts nach Meißen.

 

Die Begegnung mit Textilern war immer sehr freundlich - oft löste unsere Gruppe bei diesen Treffen positive Heiterkeit aus. In Meißen wechselten wir die Elbseite und radelten jetzt rechtselbisch auf dem Elberadweg zurück nach Dresden. Unterwegs gab es eine tolle Überraschung. Roberto hatte 3 Tage vorher Geburtstag.

 

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